Hier finden Sie interessante Fragen der ZENIT-Leserschaft und entsprechende Antworten.


Was ist ZENIT? 

ZENIT ist eine gemeinnützige internationale Nachrichtenagentur. Sie wird von einem Team von Berufstätigen und Freiwilligen getragen, die davon überzeugt sind, dass die Botschaft der katholischen Kirche – und besonders ihre Soziallehre – mit ihrem außergewöhnlichen Reichtum zum Verständnis der Gegenwart beiträgt. 

 

Wem gehört ZENIT? 

Inhaber und Herausgeber von ZENIT in allen Sprachen ist Innovative Media Inc., eine gemeinnützige Gesellschaft des US-Bundesstaates New York, der auch diese Webseite und die Urheberrechte aller auf ihr veröffentlichten Inhalte gehören, mit Ausnahme jener Texte, für die ausdrücklich ein anderer Rechtsinhaber genannt wird. 

 

Was ist der Zweck von ZENIT? 

Mit höchster Professionalität, in Treue zur Wahrheit und mit den effizientesten verfügbaren technologischen Mitteln will ZENIT über die „Welt von Rom aus gesehen“ informieren: Wir betrachten die aktuellen Geschehnisse im Licht der Botschaft des Papstes und des Heiligen Stuhls und berichten über die großen Ereignisse im Leben der Weltkirche sowie über alle Themen, Fragestellungen und Begebenheiten, die das Leben der Christen auf den fünf Kontinenten in besonderer Weise berühren. 

 

Welche Art von Informationen bietet ZENIT? 

Die Berichterstattung von ZENIT schließt vor allem ein: 

- die Tätigkeiten des Papstes: Reisen, Dokumente, Begegnungen mit Staatsoberhäuptern und herausragenden Persönlichkeiten aus dem sozialen, kulturellen und religiösen Bereich. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Aktivitäten des Heiligen Vaters und seinen Ansprachen, da seine Worte auch Nichtkatholiken inspirieren. 

- Interviews mit Männern und Frauen der Kirche sowie mit Persönlichkeiten aus der Welt der Politik, der Kultur und aus Film und Fernsehen über aktuelle Themen. 

- Internationale Geschehnisse unter besonderer Berücksichtigung jener Angelegenheiten, die für das christliche Leben und das Leben der katholischen Kirche von Interesse sind. 

- Begebenheiten im Vatikan: Diplomatische Beziehungen, humanitäre Initiativen, kulturelle Ereignisse, Profile der Oberhirten der katholischen Kirche. 

- Analysen von Themen öffentlichen Interesses aus dem sozialen, politischen und religiösen Bereich. Besondere Aufmerksamkeit erfahren der Schutz des Lebens und der Familie, die soziale Gerechtigkeit, bioethische Fragestellungen wie Euthanasie, Abtreibung und Verhütung, die Achtung der Menschenrechte, die Verletzung der Religionsfreiheit und die Christenverfolgung in der Welt. 

 

Warum wurde ZENIT gegründet? 

Das Team von Berufstätigen und Freiwilligen ist immer davon überzeugt gewesen, dass die Botschaft der katholischen Kirche – und besonders ihre Soziallehre – ein außerordentlich wertvoller Schatz ist, der die Gegenwart verstehen hilft. 

Zugleich haben wir festgestellt, dass dieser Schatz gerade in der Welt der Kommunikation und der Massenmedien nur wenig bekannt ist. Deshalb bemühen wir uns darum, ihn mittels Internet so klar wie möglich darzustellen und bekannt zu machen. 

 

Wann ist ZENIT entstanden? 

Im Mai 1997 begann ZENIT mit den ersten Informationsdiensten in spanischer Sprache. 

Nachfolgend begannen die Ausgaben in den anderen Sprachen: im Januar 1998 auf Englisch, im Januar 1999 auf Französisch, im Oktober 1999 auf Deutsch, im April 2003 auf Portugiesisch, im März 2004 auf Italienisch und im November 2006 auf Arabisch. 

 

Wie ist ZENIT entstanden? 

ZENIT geht auf die Initiative einiger Journalisten zurück, die vom weltweiten Erfolg der Verbreitung religiöser Berichte über die Neuen Technologien überzeugt waren, die - wie E-Mail und Internet - allen einen kostengünstigen Zugang gewähren. Einen Schwerpunkt sollten dabei Berichte um den Papst und das Leben der katholischen Kirche bilden. 

Die Organisation „Kirche in Not“, die Italienische Bischofskonferenz und die Kongregation der Legionäre Christi setzten großes Vertrauen in das Projekt und ermöglichten mittels großzügiger Spenden die Gründung der Nachrichtenagentur ZENIT und ihr anfängliches Wachstum. 

 

An wen richtet sich ZENIT? 

Der Informationsdienst von ZENIT ist sowohl für die Kommunikationsmittel bestimmt, die ihn aus professionellen Gründen nutzen, wie auch für alle Leser, die in den unterschiedlichsten Teilen der Welt direkte und zuverlässige Nachrichten über den Papst, das kirchliche Lehramt, das Leben der katholischen Kirche, über die großen Ereignisse, Argumente und Debatten, die die Welt bewegen, „von Rom aus gesehen“ empfangen wollen. 

Zur Zeit wird ZENIT von 1000.000 Kommunikationsmittel aller Art genutzt: von großen und kleinen Fernseh- und Radiosendern, Zeitungen, Zeitschriften, Portalen, Webseiten, Nachrichten auf Ebene der Diözesen und der Gemeinden... 

Die gleiche Vielfalt finden wir auch unter den Organisationen und den Einzelpersonen, die ZENIT empfangen. Unter den Hunderttausenden von Lesern, die die Nachrichten von ZENIT täglich als Newsletter empfangen, sind die unterschiedlichsten Berufs- und Interessensgruppen vertreten. 

Wie die beeindruckenden Zeugnissedie uns erreichen, bekunden, befinden sich viele unserer Leser, z.B. als Missionare, in einer finanziell schwierigen Lage und haben dank des kostenlosen Bezugs von ZENIT direkte Informationen in Echtzeit zur Verfügung, so dass sie sich der Kirche in Rom näher fühlen können. 

Ferner sind wir der Meinung, dass die katholische Kirche weltweit großen Einfluss auf die Formung der öffentlichen Meinung ausübt und bei der Gestaltung der sozialen und geopolitischen Entwicklungen auf der ganzen Welt eine bedeutende Rolle spielt. Unabhängig davon, ob man mit ihren sozialen oder moralischen Sichtweisen übereinstimmt oder nicht, darf in Analysen, Debatten und Diskussionen, die Objektivität und Pluralität anstreben, die Stimme der Kirche nicht fehlen. 

Deshalb sind wir der Ansicht, dass das professionelle Informationsangebot zu religiösen Themen – vor allem über die Aktivitäten und Standpunkte der katholischen Kirche – für jeden von Interesse sein kann, ganz unabhängig von seiner Religionszugehörigkeit. 

 

Wo ist der Sitz von ZENIT? 

Innovative Media Inc., Eigentümer und Herausgeber von ZENIT in allen Sprachen, ist eine gemeinnützige Gesellschaft des Staats New York (USA). Sie ist in verschiedenen Staaten der USA eingetragen und hat ihren Sitz in Georgia. 

ZENIT hat keinen Redaktionssitz und keine Büros: Das Büro der Nachrichtenagentur ZENIT ist das Internet. Das trägt nicht nur zur Kostensenkung bei, sondern gestattet zudem, dass jeder, der an diesem Informationsprojekt als Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigter mitwirkt, von jedem Winkel der Welt aus mitarbeiten kann. 

Die über 50 Mitarbeiter von ZENIT sind in 12 Ländern (USA, Spanien, Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, Großbritannien, Brasilien, Mexiko, Australien, Russland und dem Libanon) stationiert und befinden sich über Internet in ständiger Verbindung miteinander. 

 

Kann ich die Redaktion besuchen? 

ZENIT hat keinen Redaktionssitz und keine Büros: Das Büro der Nachrichtenagentur ZENIT ist das Internet. Das trägt nicht nur zur Kostensenkung bei, sondern gestattet zudem, dass jeder, der an diesem Informationsprojekt als Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigter mitwirkt, von jedem Winkel der Welt aus mitarbeiten kann. 

 

Repräsentiert ZENIT den Vatikan? 

ZENIT ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Aber wir wollen über "die Welt von Rom aus gesehen" informieren: Wir betrachten die aktuellen Geschehnisse im Licht der Botschaft des Papstes und des Heiligen Stuhls und berichten über die großen Ereignisse aus dem Leben der Weltkirche und über jene Themen, Diskussionen und Begebenheiten, die insbesondere für die Christen auf den fünf Kontinenten relevant sind. 

Unser Kompass ist die Soziallehre der Katholischen Kirche, so wie sie im «Kompendium für Soziallehre» des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden veröffentlicht wurde. 

 

Wer finanziert ZENIT? 

Eigentümer und Herausgeber von ZENIT ist «Innovative Media Inc.», eine gemeinützige Einrichtung des Staates New York (USA). 

Innovative Media Inc. übt seine Tätigkeiten in den verschiedenen Ländern der Welt entweder eigenständig aus oder in Zusammenarbeit mit "Fundación ZENIT España" (Spanien), "Association ZENIT" (Frankreich), "ZENIT e.V." (Deutschland), "Asociaçao ZENIT" (Brasilien). 

Die Nutzung von ZENIT-Nachrichten ist für den persönlichen Gebrauch kostenlos. Für die gewerbliche Nutzung in Medien und Einrichtungen steht unsere Gebührenordung zur Wiederverwendung und Veröffentlichung der Nachrichten zu Verfügung. 

Weil für uns die Verbreitung unserer Nachrichten im Vordergrund steht, sind wir immer bereit, über die Nutzungsgebühren zu verhandeln und sie der Situation entsprechend zu gestalten. Fehlende finanzielle Mittel sollten der Nutzung unserer Nachrichten nie im Wege stehen. 

Eine wesentliche Rolle für den Erhalt und die Entwicklung von ZENIT spielt seine Leserschaft. Nur dank der großzügigen Hilfe unserer Leser konnte ZENIT all diese Jahre existieren. Die Mittel, die uns unsere Leser zu Verfügung stellen, Ihre Spenden, sind die Grundfesten unserer wirtschaftlichen Rentabilität und Solvenz. 

Es sind unsere Leser, die wesentlich die Finanzierung und Verbreitung von ZENIT ermöglichen. 

Dank unserer Leserschaft schreiben wir seit sieben Jahren unsere Jahresbilanz ohne Verluste und können trotz großer Kostensteigerungen und verschiedener neuer Projekte, die wir in Angriff genommen haben, unsere Arbeit weiterführen. 

ZENIT verdankt seinem breit gestreuten Leserkreis, dass wir wirtschaftlich auf festem Boden stehen und uns kontinuierlich weiterverbreiten. 

 

Hat ZENIT eine bestimmte ideologische Ausrichtung? 

Wir wollen über "die Welt von Rom aus gesehen" informieren: Wir betrachten die aktuellen Geschehnisse im Licht der Botschaft des Papstes und des Heiligen Stuhls und berichten über die großen Ereignisse aus dem Leben der Weltkirche und über jene Themen, Fragestellungen und Begebenheiten, die insbesondere für die Christen auf den fünf Kontinenten relevant sind. 

Wir stehen also weder rechts noch links, sind weder progressiv noch traditionalistisch eingestellt. ZENIT ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Unser Kompass ist die Soziallehre der Katholischen Kirche, so wie sie im «Kompendium für Soziallehre» des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden dargelegt wird.