121 Stunden „Non-stop-Gebete" während des WJT

Vom 16. bis 21. August betet eine große Menschenkette für den Weltjugendtag und seine Früchte

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MADRID, 19. August 2011 (ZENIT.org/WJT 2011). – Jede Stunde des Tages, vom 16. bis zum 21. August, soll immer jemand für den WJT und seine Früchte beten. Das ist das Ziel der Kette für die Eucharistische Anbetung, die am 16. August in der Kapelle des Seminario de Madrid  (C/ San Buenaventura, 9) begonnen hat und insgesamt 121 Stunden dauern wird.

Über 300 Gemeinden und 40 Diözesen Spaniens und verschiedener Länder der Welt haben sich dieser Gebetskette angeschlossen.

Die Kapelle des Seminars von Madrid wird all diese Tage geöffnet sein, damit vor dem Allerheiligstem gebetet werden kann, und jede Stunde wird von einer Pfarrei mit einem Pfarrer an der Spitze gebetet werden, außer während den Nachtstunden, oder zu den Zeiten, wo Veranstaltungen mit dem Heiligem Vater vorgesehen sind. Während dieser Stunden werden kontemplative Ordensleute von ihren Klöstern aus Gebetswachen halten, damit die Anbetung nicht unterbrochen wird.

Jeder, der möchte, kann sich dieser Gebetskette von dem Ort aus, wo er sich befindet, anschließen oder auch die Seminarkapelle besuchen, wo Priester für die Beichte zur Verfügung stehen werden.

Die Klausurklöster von Madrid haben sich dieser Kette angeschlossen und werden während des WJT offen bleiben, damit jeder sie zum Gebet aufsuchen kann. Außerdem werden 50 Kirchen der Stadt den ganzen Tag über geöffnet sein, und in vielen von ihnen werden Anbetungen stattfinden, die von verschiedenen Bewegungen und  Institutionen der Kirche gestaltet werden.

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