36 Synodenväter ernannt

Darunter der Kölner Kardinal Meisner

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ROM, 19. September 2012 (ZENIT.org). - Papst Benedikt XVI. hat 36 Synodenväter für die Bischofssynode vom 7. bis 28 Oktober über Neuevangelisierung ernannt. Aus dem deutschsprachigen Raum stammen die Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln, Christoph Kardinal Schönborn, Erzbischof von Wien, sowie der Generalsuperior der Schönstatt-Väter, Pater Heinrich Walter. Unter den Ernannten sind weiterhin:

Aus Italien neben Kardinal Angelo Sodano, dem Dekan des Kardinalskollegiums,  Filippo Santoro, Erbischof von Taranto, Agostino Vallini, der Generalvikar des Papstes für die Diözese Rom, Luigi Negri, Bischof von San Marino-Montefeltro und Francesco Moraglia, Patriarch von Venedig sowie der Rektor der Päpstlichen Lateranuniversität Enrico Dal Covolo S.D.B.; aus Ungarn Peter Kardinal Erdö, Erzbischof von Esztergom-Budapest; aus Frankreich Dominique Rey, Bischof von Fréjus-Toulon und André Vingt-Trois, Erzbischof von Paris; aus Kroatien Josip Bozanić, Erzbischof von Zagreb; aus Spanien Lluís Martínez Sistach, Erzbischof von Barcelona; aus Australien George Pell, Erzbischof von Sydney, aus Indien Oswald Gracias, Erzbischof von Bombay, aus den USA José Horacio Gómez, Erzbischof von Los Angeles, aus Mexiko Carlos Aguiar Retes, Erzbischof von Tlalnepantla udn andere.

Unter den Ernannte sind auch der Prälat der Personalprälatur „Opus Dei“, Bischof Javier Echevarria Rodriguez von Cilibia, und Julián Carrón, der Präsident der Fraternität „Comunione e Liberazione“.

Vom 7. bis 28. Oktober treffen sich hundert Bischöfe aus aller Welt und Delegierte aller Ostkirchen unter der Leitung des Papstes im Vatikan, um über Neuevangelisierung zu beraten. [jb]