58.000 Schweizer Franken aus dem Bistum Chur für die Erdbebenopfer in Italien zu Weihnachten

Bischof Huonder dankt den Spendern aus 120 Pfarreien und Gemeinschaften

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ROM, 10. Dezember 2012 (ZENIT.org/Bistum Chur). - Im Mai 2012 wurde die Region Emilia-Romagna in Norditalien durch eine Serie schwerer Erdbeben erschüttert. Der Nationalkoordinator der Italienermissionen in der Schweiz, Carlo de Stasio, rief in der Folge dazu auf, den vom Erdbeben betroffenen Gläubigen, Pfarreien und Diözesen durch eine Sammlung zu helfen. Bischof Vitus Huonder von Chur nahm dieses Anliegen auf und bat am 18. Juni alle Pfarreien und Gemeinschaften in der Diözese, das Kirchenopfer dafür aufzunehmen.

Bis zum heutigen Zeitpunkt sind 120 Pfarreien und Gemeinschaften dem Aufruf gefolgt und haben Kollekten im Gesamtbetrag von rund 58.000 Franken ans Bischöfliche Ordinariat überwiesen. Bischof Vitus dankt allen Spendern für die Solidarität und wird nun die gesammelten Kollekten rechtzeitig auf das Weihnachtsfest hin an den Nationalkoordinator weiterleiten.