Ablass für das VII. Welttreffen der Familien gewährt

Aus der spirituellen Teilnahme an der Veranstaltung in Mailand erwächst Gläubigen allerorts die Gnade

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VATIKANSTADT, 29. Mai 2012 (ZENIT.org). - Das nächste Woche stattfindende VII. Welttreffen der Familien ermöglicht Gläubigen die Erfahrung einer Vergebung ihrer Sünden.

Laut einer Verlautbarung des Vatikanischen Pressebüros vom 29. Mai. 2012 hat die Apostolische Pönitentiarie ein Dekret verabschiedet, das den Gläubigen aus Anlass der vom 30. Mai bis 3. Juni 2012 in Mailand stattfindenden Veranstaltung einen besonderen Ablass gewährt.

Aus diesem Dekret geht hervor, dass Benedikt XVI. die Gläubigen im Rahmen deren spiritueller Vorbereitung auf das Treffen mit der Gewährung von Ablass entgegenkommen wolle. Das Ziel dieser Unterstützung des Papstes wird im Wortlaut folgendermaßen beschrieben: „Mögen sie sich nach wahrhafter Umkehr und bewegt von der Barmherzigkeit der Heiligung der Familie nach dem Vorbild der Heiligen Familie von Jesus, Joseph und Maria widmen“.

Der vollkommene Ablass werde unter Erfüllung der gewohnten Voraussetzungen (der sakramentalen Beichte, dem Kommunionempfang und einem Gebet nach der Meinung des Heiligen Vaters) jenen Gläubigen gewährt, die in vollkommener Abkehr von jeder Form der Sünde mit Ergebenheit an einer der Feierlichkeiten des Welttreffens der Familien sowie an dessen festlichem Abschluss teilnehmen, heißt es weiter im Dekret.

[Übersetzung des italienischen Originals von Sarah Fleissner]