Andrea Bocelli erzählt die berührende Geschichte seiner Mutter

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ROM 22. Mai 2012 (ZENIT.org). - Andrea Bocelli erzählt, während er am Flügel eine Begleitmelodie spielt, die berührende Geschichte seiner Mutter.

Während der Schwangerschaft wurde sie wegen einer Blinddarmentzündung ins Krankenhaus eingeliefert, um dort behandelt zu werden. Die Ärzte legten Eis auf den schmerzenden Leib und rieten schließlich zur Abtreibung. Sie befürchteten, dass das Kinder mit einer Behinderung geboren werde.

Die Mutter weigerte sich und trug das Kind aus. Bocelli kommentiert die Entscheidung der Mutter lächelnd mit den Worten: „Es war die richtige Wahl“. Er hofft, dass das Beispiel seiner Mutter allen Frauen Mut macht, die sich in einer schwierigen und verzweifelten Situation befinden. 

Bocelli erhielt mit sechs Jahren Klavierunterricht und erlernte außerdem das Spielen der Flöte, des Saxophons und der Klarinette. Mit zwölf Jahren gewann er trotz der Erblindung seinen ersten Gesangswettbewerb.

Der Startenor hat insgesamt über 70 Millionen Plattenverkäufe im Laufe seiner Karriere erzielt und ist mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet worden. 

Das Video kann hier aufgerufen werden.