Appell Benedikts XVI. zum „Tag zur Bewahrung der Schöpfung“

Arme Nationen sind Hauptleidtragende des Klimawandels

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ROM, 31. August 2009 (ZENIT.org).- Morgen, am 1. September, wird der „Tag zur Bewahrung der Schöpfung“ begangen. Aus diesem Anlass richtete Papst Benedikt XVI. nach dem gestrigen Angelusgebet neuerlich einen eindringlichen Appell an die Regierungen der Industriestaaten. Sie sollten „verantwortlich für die Zukunft des Planeten zusammenarbeiten, damit es nicht die ärmeren Völker sind, die den höchsten Preis für den Klimawandel bezahlen müssen“.


 
Der Papst hatte bereist am Mittwoch (26. August) im Rahmen seiner Katechese während der Generalaudienz nachdrücklich zur Bewahrung der Schöpfung aufgerufen und hervorgehoben, dass diese ein Geschenk Gottes sei.

Beim „Tag zur Bewahrung der Schöpfung“ handelt es sich nach Worten Benedikts XVI. um einen Termin, „der auch in ökumenischer Hinsicht von Bedeutung ist“.

Am diesjährigen „Tag zur Bewahrung der Schöpfung“ wird insbesondere auf das Lebenselement Luft verwiesen, das für das Leben unentbehrlich ist.