Beichtmobil auf der Reisemesse f.re.e in München

P. Hermann-Josef Hubka steht für alle Messbesucher zur Beichte und zum geistlichen Gespräch zur Verfügung

München, (ZENIT.orgKIN) | 813 klicks

Das „Beichtmobil“ des weltweiten katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ ist vom 20. bis 24. Februar auf der Reise- und Freizeitmesse „f.re.e“ in München zu Gast. In dem weltweit einzigartigen „fahrenden Beichtstuhl“ steht Pater Hermann-Josef Hubka allen Messebesuchern für Gespräche und seelsorglichen Rat zur Verfügung. Katholiken können bei ihm zusätzlich die Beichte ablegen. Pater Hubka ist außerdem ein Experte für Caravans und Camping – jahrelang war der Geistliche als Seelsorger im australischen Busch unterwegs.

Bei dem „Beichtmobil“ handelt es sich um einen umgebauten VW-Bus, der seit gut sieben Jahren als fahrender Beichtstuhl in Deutschland unterwegs ist. Das Fahrzeug hat noch von Papst Johannes Paul II. den Apostolischen Segen erteilt bekommen. Dieser Segen gilt immer noch für alle Gläubigen, die im „Beichtmobil“ Zuspruch und Vergebung suchen.

Das „Beichtmobil“ kann ab Mittwoch, 20. Februar, in Halle B5 der Messe München auf Standplatz 463 besucht werden.

Mit dem fahrenden Beichtstuhl knüpft „Kirche in Not“ an die Tradition der „Kapellenwagen“ an. Mit diesen zu fahrenden Kirchen umgebauten LKWs hatte der Gründer des Hilfswerks, Pater Werenfried van Straaten, nach dem Krieg mitgeholfen, die Seelsorge unter den heimatvertriebenen Katholiken sicherzustellen. Später hat „Kirche in Not“ mit schwimmenden Kirchen sowohl auf dem Amazonas als auch auf Wolga und Don dafür gesorgt, dass die Kirche in schwer erreichbaren Gebieten zu den Menschen kommen konnte.