Benedikt XVI. trauert über den Tod von Luciano Pavarotti

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ROM, 10. September 2007 (ZENIT.org).- Papst Benedikt XVI. hat zum feierlichen Requiem für Luciano Pavarotti, das am Samstag in der italienischen Stadt Modena gefeiert wurde, seine Trauer zum Tod des weltbekannten Tenors zum Ausdruck gebracht.



In einer Botschaft an den Erzbischof von Modena-Nonantola, Benito Cocchi, der der Heiligen Messe vorstand und die Worte des Papstes verlas, bekräftigt Benedikt XVI., dass Pavarotti mit seinem außerordentlichen Talent als Interpret „der göttlichen Gabe der Musik alle Ehre gemacht“ habe.

Die Heimatdiözese des Künstlers, der von Modena aus zu einer der großen Ikonen Italiens in der Welt geworden war, würdigte Pavarotti als einen Mann, „dessen christliche Bildung und bleibende geistliche Sensibilität aus seinen außerordentlichen Talenten als Sänger, als Förderer musikalischer Ereignisse und als Maestro einen Weg gemacht haben, mit der er seine persönlichen und geistlichen Werte zum Ausdruck gebracht hat.“

„Im Bewusstsein der einzigartigen und teilweise schwierigen Umstände seines Lebens erinnert die katholische Gemeinschaft des Bistums Modena mit Zuneigung an seine Verfügbarkeit und seine grundlegende Treue.“