Beschädigte Kunstwerke in der Erdbebenregion können „adoptiert“ werden

Initiative der Päpstlichen Kommission für die Kulturgüter der Kirche

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ROM, 28. April 2009 (ZENIT.org).- Heute Morgen besuchte Papst Benedikt XVI. die mittelitalienische Erdbebenregion um die Stadt L'Aquila in den Abruzzen, um den Betroffenen zu begegnen und für die Verstorbenen zu beten.

Währenddessen lud die Päpstliche Kommission für die Kulturgüter der Kirche Finanzinstitute, kulturelle Einrichtungen, Museen sowie öffentliche und private Restaurationsbetriebe beziehungsweise einzelne Restauratoren ein, jeweils eines der beschädigten Kunstwerke der Region zu „adoptieren“.

Die Päpstliche Kommission für die Kulturgüter der Kirche gab bekannt, dass sie schriftliche Anträge für die „Adoption“ eines oder mehrerer Kunstwerke entgegen nehmen wolle, die bei dem jüngsten Erdbeben in den Abruzzen Schaden erlitten.

Mit dem Stichwort „da chiodo a chiodo“ können solche Anträge über folgende E-Mail-Anschrift eingereicht werden: beniculturali@beniculturali.va. Es wird darum gebeten, dem Antrag ein Curriculum beizufügen.