„Beschütze mein Leben!" Informationsoffensive der Kirche in Spanien
Geplante Gesetzesänderungen bedeuten für Ungeborene noch größere Schutzlosigkeit
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Sollten die geplanten Gesetzesänderungen der Spanischen Regierung tatsächlich verabschiedet werden, würden „diejenigen, die geboren werden, noch ungeschützter sein, als sie es aufgrund der aktuellen Gesetzeslage schon sind", heißt es in einer Erklärung zur neuen Initiative der Spanischen Bischofskonferenz. Die allgemeine Akzeptanz der Abtreibung, so wird mit Bedauern festgestellt, scheine immer größer zu werden.
Die zunehmende Sorge um den Schutz von Embryonen bestimmter Tiere sei lobenswert, aber dennoch erscheine es paradox, „dass das Leben der menschlichen Person, die im Entstehen begriffen ist, Gegenstand einer immer größeren Schutzlosigkeit werden soll".
Die Nachhaltigkeit der Informationsoffensive der spanischen Bischöfe soll durch acht Millionen Flugblätter gewährleistet werden. 30.000 Plakate werden in den verschiedenen Pfarreien und katholischen Einrichtungen und 1.300 Banner in 37 Städten aufgehängt werden.
Die Kampagne „Beschütze mein Leben!" ist eine von mehreren Initiativen im Rahmen des „Gebetsjahres für das Leben", das Ende Januar von den Hirten Spaniens eingeläutet wurde (ZENIT berichtete).


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