Das Bild der Familie 2012 im Mailänder Dom

Die Veranstaltung wird anlässlich des Rosenkranzgebets unter der Leitung von Kardinal Scola organisiert werden

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MAILAND, 10. Mai 2012 (ZENIT.org). – Heute, am Donnerstag, dem 10. Mai 2012, um 21.00 Uhr im Mailänder Dom, leitet Erzbischof Kardinal Angelo Scola im Rahmen der Vorbereitungen auf das VII. Welttreffen der Familien ein Rosenkranzgebet mit Betrachtungen zu den „Mysterien des Lichtes“. Diese  Betrachtungen sind inspiriert vom Thema:  „Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu […]“ (Apg 1,14) und beinhalten Texte aus dem Predigten von Benedikt XVI. über die Rolle der Jungfrau Maria in der Heilsgeschichte.

Anlässlich dieser Feierlichkeit wird im Dom bis zum Samstag, den 12. Mai 2012, das vom slowenischen Künstler Pater Marko Ivan Rupnik geschaffene Bild der hl. Familie zu sehen sein. Das Bild wurde vom Heiligen Vater als Symbol für Familie 2012 zur Verfügung gestellt und wird am 2. und 3. Juni in Bresso neben dem Papst zu sehen sein, der dort die Leitung des Festes der Zeugnisse und die Heilige Messe übernimmt.

Alle Gläubigen und Familien können am Gebet des hl. Rosenkranzes im Dom teilnehmen. Besonders willkommen sind die Rektoren der marianischen Wallfahrtsorte der Diözese und jene, die diese heiligen Orte besuchen und von der besonderen Nähe Mariens berührt wurden.

Am Donnerstag, dem 10. Mai 2012 um 11.00 Uhr, findet in der Basilika Sant’Eustorgio (Piazza Sant’Eustorgio 1) ein Vortrag des Kardinals Angelo Scola beim 23. Internationalen Seminar zum System der Pfarrzellen der Evangelisation mit dem Titel „Evangelizzare: testimoniare l’evento di un incontro“ (Evangelisation: das Ereignis einer Begegnung bezeugen).

Am selben Tag um 16.00 Uhr ist ein Besuch des Erzbischofs im Kinderkrankenhaus „Vittore Buzzi“ von Mailand geplant, wo er mit den Müttern und ihren Kindern einen heiteren Nachmittag zu Feier des Muttertages  verbringen und ihnen den Segen erteilen wird.

Weitere Informationen und Details finden Sie hier.

[Übersetzung des italienischen Originals von Sarah Fleissner]