Das weibliche Antlitz der Neuevangelisierung

Ein Kongress greift diesen Freitag in Rom das Thema auf

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ROM, 12. Oktober 2011 (ZENIT.org). – „Das weibliche Antlitz der Neuevangelisierung“ ist das Thema eines Kongresses, der am kommenden Freitag, dem 14. Oktober, in Rom am Institut der Höheren Studien über die Frau im Päpstlichen Athenäum Regina Apostolorum stattfinden wird.

Das Treffen beginnt um 9.00 Uhr und endet um 16.15 Uhr im Sitz des Athenäums in der Via degli Aldobrandeschi 190.

„Gottgeweihte und nicht geweihte Frauen sind seit jeher Wegbegleiter mit dem Ziel, auch in die verzweifeltste Situation das Licht der Hoffnung und des Evangeliums hineinzutragen und so zu erhellen“, riefen die Organisatoren in einem Kommuniqué in Erinnerung.

Das Treffen am Freitag wird also das Thema der Rolle der Frau in der Kirche aus der „Perspektive des sozialen Engagements, der Wahrung der Menschenrechte und der Initiativen des Friedens ansprechen“.

Der Kongress wird von P. Jean-Marie Laurent Mazas, dem  ausführenden Direktor des „Cortile dei Gentili“ des Päpstlichen Rates für die Kultur eröffnet.

Msgr. Luigi Negri, Bischof der Diözese von San Marino-Montefeltro, wird das Argument des Zusammenwirkens von Mann und Frau als tiefen Ausdruck der Wirklichkeit der Beziehungen und des Geschenks ansprechen.

Unter den Zeugnissen werden auch jene von Cherie Blair mit ihrer Gründung „Foundation for Women“ sein; Chiara Amirante, Gründerin der Gemeinschaft „Nuovi Orizzonti“ [Neue Horizonte] und selber aktiv in allen sozialen Problembereichen; Maria Falcone, Schwester des Richters Giovanni Falcone, die über das Thema der Erziehung zur Gesetzlichkeit referieren wird; Schwester Mariapia Iammarino, die gegen Prostitution und Menschenhandel kämpft; Jocelyne Khoueiry, Gründerin der Bewegung „La Libanaise – Femme du 31 Mai“ und des Zentrums Johannes Paul II. im Libanon, und Schwester Elvira De Witt sein. Letztere wird über ihre positive Erfahrung mit dem Internet und den guten Früchten dieses Instruments im Dialog mit den Jugendlichen sprechen. Schließlich auch Lucia Abignente, die sich an Chiara Lubich erinnern wird, die Gründerin der Fokolarbewegung.

Das vollständige Programm finden Sie auf der Webseite der Universität.

[ZENIT-Übersetzung des italienischen Originals]