Der Heilige Vater betet für die Hurrikanopfer in den USA, ihre Angehörigen und alle Helfer

Päpstliches Beileidstelegramm an die kirchlichen und staatlichen Autoritäten

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ROM, 31. August 2005 (ZENIT.org).- In einem Beileidstelegramm, das am heutigen Tag im Vatikan veröffentlicht wurde, sichert Papst Benedikt XVI. allen von den tragischen Folgen des Hurrikans "Katrina" betroffenen Menschen im Süden der Vereinigten Staaten von Amerika seine "Verbundenheit im Gebet" zu.



Der Heilige Vater, der in Trauer und Schmerz mit allen Betroffen verbunden ist, "vertraut die Verstorbenen der liebenden Barmherzigkeit des allmächtigen Gottes an, und für ihre trauernden Familien erbittet er den Segen Gottes, seine Kraft und seinen Trost", so heißt es in dem von Kardinal-Staatssekretär Angelo Sodano unterzeichneten Schreiben.

Benedikt XVI. bete außerdem "für die Bergungsarbeiter sowie für alle, die an den Hilfsleistungen für die Opfer dieser Katastrophe beteiligt sind". Sie alle bestärkte er darin, in ihrem Bemühen fortzufahren.

Zwei Tage nach dem verheerenden Hurrikan "Katrina" war New Orleans am Mittwoch zur Gänze überschwemmt, eine halbe Million Menschen sind obdachlos. Bürgermeister Ray Nagin befürchtet, die Anzahl der Toten könne bis in die Tausende gehen.