Die Eucharistische Anbetung ist Höhepunkt des Jugendtreffens in Rom

Vorbereitung auf Kölner Weltjugendtag im August

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ROM, 11. März 2005 (ZENIT.org).- Höhepunkt des Jugendtreffens am 17. März in der römischen Lateranbasilika ist die eucharistische Anbetung. Der Heilige Vater, der bei der alljährlich stattfindenden Veranstaltung bisher immer teilgenommen hat, kann diesmal zwar nicht physisch anwesend sein, dafür aber eine speziell zu diesem Anlass verfasste Botschaft vortragen lassen.



Gemäß einer Pressemeldung des römischen Ordinariates steht das traditionelle Jugendtreffen in Rom, das immer in der Woche vor Palmsonntag stattfindet, in diesem Jahr ganz im Zeichen der Vorbereitungen für den 20. Weltjugendtag in Köln. Kardinal Camillo Ruini, Stellvertreter des Papstes als Bischof von Rom, wird deshalb für die Jugendlichen über das Weltjugendtagsmotto "Wir sind gekommen, um ihn anzubeten" eine Betrachtung halten.

Msgr. Mauro Parmeggiani, Leiter der diözesanen Jugendpastoral, erklärt, dass die Jugendlichen, die in der Stammbasilika des Bischofs von Rom zusammenkommen werden, dem Papst ihre ganz besondere Verbundenheit und Nähe zum Ausdruck bringen wollen und dass sie in diesem Jahr der Eucharistie “ihre Gebet für ihn vor Jesus bringen werden, der in der Eucharistie gegenwärtig ist”.

Der französische Mönch Pater Daniel Ange, Gründer von “Jeunesse lumiere“, einer internationalen Schule für Gebet und Evangelisierung, wird über die Eucharistie sprechen. Alle Teilnehmer werden dazu ermutigen werden, im August nach Köln zu fahren und auf dieser Reise ihre Freunde mitzunehmen.