Die Heiligen Drei Könige sind uns ein beständiger Ansporn

Grußworte von Papst Benedikt XVI. am Ende der ersten Generalaudienz im neuen Jahr

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ROM, 7. Januar 2009 (ZENIT.org).- Nach der heutigen Generalaudienz sprach der Heilige Vater in seinem abschließenden Grußwort an die italienischen Pilger kurz über das Vorbild der Heiligen Drei Könige, deren Fest gestern begangen wurde.



An die Jugendlichen gewandt, drückte Papst Benedikt XVI. die Hoffnung aus, dass das Beispiel der Weisen aus dem Morgenland in ihnen den Wunsch wecken möge, Jesus zu begegnen und allen Menschen jene Freude zu vermitteln, die der Aufnahme der Frohen Botschaft entspringe.

Die Kranken ermutigte der Heilige Vater, ihre Schmerzen und Leiden den drei Königen gleich dem „Kind von Bethlehem aufzuopfern“. Und für die jungen Brautleute und Familien mögen die Heiligen Drei Könige „ein beständiger Ansporn“ sein, um ihre Familien immerfort „zu ‚Stätten’ zu machen, die die geheimnisvollen Zeichen Gottes und das Geschenk des Lebens aufnehmen.“

Benedikt XVI. begrüßte an diesem Mittwochvormittag in besonderer Weise auch die anwesenden neugeweihten Priester der Legionäre Christi und ihre Familien sowie die Dominikanerinnen, Mägde des Herrn, und die Minderen Schwestern Unserer Lieben Frau von der Fürbitte für die Armen, die sich anlässlich ihrer jeweiligen Generalkapitel in Rom aufhalten. Der Heilige Vater bestärkte die Ordensleute, mit „stets zunehmendem Enthusiasmus in ihrem großherzigen Einsatz zum Zeugnis des Evangeliums“ zu wachsen.