Domspatz-Soirée mit Christa Meves

Thema: Das Betreuungsgeld - absurd oder unverzichtbar? Der Glaubenskrieg um unsere Kinder

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KÖLN, 23. Juli 2012 (ZENIT.org).- Die Jugend-Psychotherapeutin und Bestsellerautorin Christa Meves spricht am Donnerstag, dem 2. August, in München über die angemessene frühkindliche Erziehung, Kinderkrippen und das Betreuungsgeld. Unter dem Titel „Das Betreuungsgeld - absurd oder unverzichtbar? Der Glaubenskrieg um unsere Kinder“ sollen alte und neue Erkenntnisse der Hirn- und Bindungsforschung zur Sprache kommen. Die Veranstaltung in der Reihe „Domspatz-Soirée“ beginnt um 19:30 Uhr im Großen Saal des Hansa-Hauses, Brienner Straße 39, nahe dem Königsplatz. 

Christa Meves gehört mit etwa sechs Millionen verkauften Büchern zu den meistgelesenen christlichen Autoren im deutschen Sprachraum. Mit ihren Büchern und Vorträgen hat sie zwei Generationen christlicher Familien geprägt.

Neben vielen weiteren Ehrungen wurde sie zuletzt mit dem Deutschen Schulbuchpreis 2001, dem Großen Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens und mit dem Päpstlichen Gregorius-Orden in der Klasse „Komtur mit Stern“ ausgezeichnet.

In der Reihe „Domspatz-Soirée“ traten zuletzt unter anderem Kardinal Walter Brandmüller, der Altabt von Heiligenkreuz, Gregor Henckel-Donnersmarck, der frühere Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Werner Münch, und der Historiker Arnulf Baring auf.

Michael Ragg