Ein neues Gesetz sorgt für mehr Transparenz, Überwachung und Information

Die Päpstliche Kommission für den Vatikanstaat nimmt das Gesetz XVIII an

Rom, (ZENIT.org) Maike Sternberg-Schmitz | 281 klicks

Mit dem Gesetz tritt das Dekret N. XI vom 8. August 2013 in Kraft, wie ein Pressebericht des Vatikans berichtet. Damit kann mit der Durchsetzung der Gesetzesentwürfe begonnen werden, die bereits am 30. Dezember 2010 von Benedikt XVI. entworfen worden waren. Das Gesetz soll illegale Geldgeschäfte und Geldwäsche verhindern, wiesowie die Finanzierung des Terrorismus unmöglich machen. Damit soll der internationale Frieden gesichert werden sowie der internationale Geldtransfer.

Die neuen Rechtvorschriften seien ein wichtiger Schritt in die Richtung von mehr Transparenz und Überwachung finanzieller Operationen.