Erdbeben Sumatra: Größte Schäden auf dem Land
Vollkommen zerstörte Dörfer sind bislang ganz auf sich gestellt
| 1150 klicks
ROM, 5. Oktober 2009 (ZENIT.org).- Das verheerende Erdbeben in Indonesien hat deutlich mehr Menschen das Leben gekostet als bislang bekannt. Zahlreiche Dörfer auf Sumatra sind durch das Beben und durch Erdrutsche völlig zerstört worden, berichten Mitarbeiter von Caritas international aus dem Katastrophengebiet. Das Gesundheitsministerium geht momentan von mindestens 1200 Todesopfern aus, unter den Trümmern sollen jedoch noch bis zu 4000 Menschen verschüttet sein.
Caritas international stellt daher weitere Zelte zur Verfügung - insgesamt 1400. Außerdem werden Decken, Trinkwasser und Nahrungsmittel verteilt. Michael Müller, Spezialist des Deutschen Caritasverbandes für psychosoziale Beratung, ist nach Indonesien geflogen, um das Psychologenteam der Caritas bei der Trauma-Arbeit zu unterstützen und zu beraten.
Spenden mit Stichwort „Erdbeben Sumatra“ werden erbeten auf:
Caritas international, Freiburg, Spendenkonto 202 bei der Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe BLZ 660 205 00 oder online unter: www.caritas-international.de


Kommentiere