Ernährungssicherung und Energieversorgung in Afrika und Europa

Programm untersucht weltweiten Agrarhandel zwischen Eigeninteresse und weltweiter Gerechtigkeit

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BERLIN, 6. März 2009 (ZENIT.org).- Die Bedeutung des weltweiten Agrarhandels wollen die Deutsche Kommission Justitia et Pax, die Katholische Landvolkbewegung und die Katholische Landjugendbewegung gemeinsam analysieren.

Daher bieten sie ein Exposure- und Dialogprogramm zum Thema: „Ernährungssicherung und Energieversorgung im Spannungsfeld von Eigeninteresse und weltweiter Gerechtigkeit“ an. Es wird in Uganda und Sambia mit anschließender Internationaler Fachkonferenz in Lusaka stattfinden. Im Zentrum stehen die Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen bäuerlicher Familien sowohl in Europa als auch in Afrika.

In Kooperation mit anderen Partnern und in Eigenverantwortung engagiert sich die Deutsche Kommission Justitia et Pax in den Bereichen Menschenrechten, Frieden und Entwicklung. Das Exposure- und Dialogprogramm zur Ernährungssicherung und Energieversorgung in Afrika und Europa wird vom 27. März bis zum 6. April 2009 stattfinden. Offene Plätze sind noch vorhanden. Nähere Informationen bietet Dr. Hildegard Hagemann (h.hagemann@dbk.de).

Gemeinsam mit dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) ist Justitia et Pax Trägerin der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE), deren Aufgabe es ist, gegenüber Regierung, Parlament und Parteien eine gemeinsame Stimme der Kirchen in Fragen der Entwicklungspolitik zu bilden.