Erzbischof aus Burma spricht in München

Themen: Friedensnobelpreisträgerin, Demokratisierung, Aufhebung der Sanktionen

München, (ZENIT.orgRAGG) | 375 klicks

Der Erzbischof von Yangon (Rangun), Charles Maung Bo, spricht am Sonntag, dem 16. Juni, um 14.30 Uhr im „Haus des Stiftens“ in München. Erzbischof Bo ist Generalsekretär der katholischen Bischofskonferenz von Burma und gilt als wichtige Persönlichkeit im Ringen um Demokratie und Menschenrechte in diesem südostasiatischen Land. Im Gespräch mit Michael Ragg wird er zur Demokratisierung Burmas, zur Rolle von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi und zur jüngsten Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Burma Stellung nehmen. Auch die Verfolgung christlicher Minderheiten in dem vom Buddhismus geprägten Land und die Situation der katholischen Kirche sollen zur Sprache kommen.

Gemeinsam mit ihm nimmt die als „Mama Angela“ durch mehrere Fernsehsendungen der letzten Wochen bekannt gewordene Preisträgerin des „GOLDENEN BILD der FRAU 2013", Angela Jacobi, an der Matinée teil. Sie unterstützt mit der „Dr. Michael und Angela Jacobi Stiftung“ Kinder in Indien und Burma, die von den Salesianern Don Boscos in Schulen, Kindergärten und Flüchtlingslagern betreut werden. Im Anschluss an das Podiumsgespräch können Fragen aus dem Publikum gestellt werden.

Die Domspatz-Matinée mit Erzbischof Bo wird gemeinsam veranstaltet von der Agentur „Ragg´s Domspatz“ und dem „Don Bosco Stiftungszentrum“ der Salesianer, unter dessen Dach auch die Jacobi-Stiftung errichtet wurde Nähere Informationen gibt es hier.