Eucharistischer Kongress 2012 ehrt Teilnehmer des Ereignisses im Jahr 1932

Nach 80 Jahren bereitet sich Dublin wieder auf internationales Treffen vor

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ROM, 23. April 2012 (ZENIT.org). – Der 50. Internationale Eucharistische Kongress 2012 wird ein besonderes Ereignis beinhalten, bei dem die Menschen gewürdigt werden sollen, die bei dem gleichartigen Kongress des Jahres 1932 in Dublin teilgenommen haben.

Mehr als hundert Menschen, die am Kongress 1932 teilgenommen hatten, versammeln sich am heutigen Montag, um ihre Erfahrungen als Zeitzeugen auszutauschen.

Ganz Irland feierte im Jahre 1932 das Ereignis, das Hauptgeschehen aber fand in Dublin statt. Tausende Menschen kamen in diesen Tagen zusammen, um den Päpstlichen Legaten, Lorenzo Kardinal Lauri, willkommen zu heißen. Wie bei den Vorbereitungen für den IEK 2012 wurden auch in der Woche im Jahr 1932 alle öffentlichen Gebäude nachts beleuchtet.

Die Gedächtnisfeier des Jahres 1932 wird mit einem kurzen Film von Radharc eröffnet werden, der die Bedeutung des Kongresses für Irland und die tausenden Teilnehmer illustriert.

Es wird reichlich Zeit geben, an die Ereignisse zu erinnern, die sich vom 21. bis zum 26. Juni 1932 abspielten. Viele haben noch den berühmten irischen Tenor und Päpstlichen Ritter, Graf John McCormack, in lebhafter Erinnerung, der während der Abschlussmesse unter freiem Himmel im Phoenix Park das „Panis Angelicus“ sang.

[Übersetzung des englischen Originals von Jan Bentz]