Eucharistischer Kongress: Vier Kardinäle und Erzbischof Zollitsch gestalten WDR-Morgenandachten

Radioverkündigung in der Pfingstwoche

Bonn, (ZENIT.orgDBK PM) | 792 klicks

In der Pfingstwoche wird die Radioverkündigung im Westdeutschen Rundfunk zur „Chefsache“ prominenter Kirchenstimmen: Fünf hochrangige Bischöfe aus Deutschland gestalten vom 21. bis 25. Mai 2013 die „Morgenandachten“ in den Wellen WDR 3, 4 und 5. Im Vorlauf zum Eucharistischen Kongress sprechen die Kardinäle Joachim Meisner, Rainer Maria Woelki, Karl Lehmann, Reinhard Marx und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, zum Thema Eucharistie.

Das meistgehörte Radioformat in Nordrhein-Westfalen steht damit ganz im Zeichen der Themenfülle des anstehenden Glaubensfestes in Köln. Am Dienstag spricht Gastgeber Kardinal Joachim Meisner über die „Gegenwart Gottes in Sakrament und Wort“. Am Mittwoch stellt der Berliner Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki seinen Impuls unter das Motto „Brot und Dank“. Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann denkt am Donnerstag nach über „Eucharistie und Ökumene“ und am Freitag Kardinal Reinhard Marx (München und Freising) über „Eucharistie und Gemeinschaft“. Freiburgs Erzbischof Dr. Robert Zollitsch widmet sich am Samstag abschließend der Frage: „Was nährt wirklich? Christus, das wahre Himmelsbrot“.

„Diese besondere Woche ist unser Beitrag, um einer großen Hörerschaft mit prominenten Kirchenstimmen Zugänge zu vermitteln zum zentralen Thema des Eucharistischen Kongresses“, sagt Pater Philipp Reichling OPraem, der Rundfunkbeauftragte der NRW-Bistümer für den WDR. Zu hören sind die Beiträge jeweils auf WDR 3 um 7.50 Uhr, auf WDR 4 um 8.55 Uhr und auf WDR 5 um 6.55 Uhr. Nach Ausstrahlung der Morgenandacht sind die Beiträge in Text und Ton hier zu finden.