Exerzitien des Papstes in Ariccia

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Rom, (ZENIT.org) Maike Sternberg-Schmitz | 455 klicks

Die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ berichtete in ihrer heutigen Ausgabe, der Exerzitienmeister Angelo De Donatis, Pfarrer der römischen Kirche San Marco, habe am Montagabend über das Gleichgewicht von menschlichen Werken und göttlicher Gnade meditiert, basierend auf einem Auszug aus dem Epheserbrief des heiligen Paulus.

Am Dienstag hingegen habe De Donatis über die Schönheit der Schöpfung meditiert. Um die Perfektion von Gottes Schöpfungsplan zu veranschaulichen, habe er dabei einen Granatapfel in der Hand gehalten. Er sei von einer biblischen Erzählung ausgegangen, die Heilung eines Besessenen in der Nähe von Gerasa. De Donatis sagte, heute sei es wie damals. Die Menschen haben sich über den ökonomischen Schaden geärgert, über die Schweineherde aufgeregt, während der Geheilte unbemerkt nach Hause gegangen sei. Die wirtschaftliche Ideologie habe die Menschen daran gehindert, Jesus zu begegnen.