Fatima-Gebetskarte zur Halbzeit des Glaubensjahres

Pontifikat von Papst Franziskus wird heute der Jungfrau von Fatima geweiht

Rom, (ZENIT.orgKIN) | 516 klicks

Zur „Halbzeit“ des noch von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen „Jahr des Glaubens“ gibt das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ab sofort unentgeltlich eine Karte mit dem Gebet des Engels von Fatima heraus. Die Karte sei als Gebetsimpuls im Glaubensjahr gedacht, der sich auf den Gedanken der „Stellvertretung“ stütze, erklärte „Kirche-in-Not“-Geschäftsführerin Karin Maria Fenbert zum Hintergrund der Aktion.

„Wir müssen nicht ohnmächtig dastehen, wenn unsere nächste Umgebung an gar nichts mehr glaubt“, betonte sie. Die Gebetskarte solle die Gläubigen herausfordern, stellvertretend für alle Menschen im Glauben einzustehen. „Maria ruft uns in Fatima zum Gebet und Opfer für alle Menschen auf – die Fatima-Gebetskarte kann uns dabei helfen, hier die richtigen Worte zu finden“, sagte Fenbert. Sie betonte, die Marienerscheinungen von Fatima seien eine wichtige Triebfeder des Gründers von „Kirche in Not“, Pater Werenfried van Straaten, gewesen. Seinem Erbe fühle sie sich auch heute noch verpflichtet.

Das Pontifikat von Papst Franziskus wird heute am heutigen Fatimatag der „Jungfrau von Fatima“ geweiht.