Fiatmitarbeiter schenken Papst Franziskus einen blauen Panda

Arbeiter übergeben Auto bei Generalaudienz

Rom, (ZENIT.org) Maike Sternberg-Schmitz | 362 klicks

Während der Generalaudienz am Mittwoch übergaben Mitarbeiter des Autoherstellers Fiat Papst Franziskus einen blauen Panda, der in der Fabrik „Giambattista Vico“, in Pomigliano, Campanien, hergestellt wurde.

Die Arbeiter hatten den Wunsch, dem Papst ein von ihnen hergestelltes Auto zu schenken, bereits 2013 in einem Brief zum Ausdruck gebracht, bevor dieser nach Assisi gereist war. Während seines dortigen Aufenthaltes benutzte Papst Franziskus bereits einen von der besagten Fabrik hergestellten Panda, um von einem Ort zum anderen zukommen.

In dem Brief hieß es: „Es erfüllt uns mit Stolz, dass das von uns hergestellte Fahrzeug dazu beigetragen hat, wenn auch in bescheidener Weise, die Nachricht von Frieden und Hoffnung zu verbreiten, die Sie nach Assisi gebracht haben.“ Weiter heißt es, ein weiterer Grund des Stolzes sei, dass Papst Franziskus in einem Auto gefahren sei, das sie selbst jeden Tag benutzen würden, um nach Hause, zur Arbeit oder zur Familie zu kommen. Man habe den Wunsch dem Papst ein Fahrzeug zu übergeben, das „für alle zu erwerben sei, Ergebnis der Arbeit vieler italienischer Frauen und Männer, die an das glauben, was sie herstellen.“ Die Direktion des Firmensitzes habe sich sofort mit der Umsetzung des Vorhabens einverstanden erklärt.

Daraufhin wurden 250 Mitarbeiter aus Pomigliano in ihrer Arbeitskleidung zur Generalsaudienz auf dem Petersplatz eingeladen. Eine Delegation übergab dann dem Papst das extra für ihn hergestellte Auto, einen blauen Fiat Panda.