Filmstar bestärkt britische Jugend im Glauben

Fünftägiges Festival von „Jugend 2000“ in England

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LONDON, 28. August 2009 (ZENIT.org).- Das fünftägige Jugend-2000-Festival in Walsingham (England), das gestern, Donnerstag, begonnen hat, erwartet prominenten Besuch aus den USA: Der mexikanische Schauspieler und Produzent Eduardo Verástegui, der seit acht Jahren in Los Angeles lebt, wird vor rund 1.500 britischen Jugendlichen über seine Erfahrungen in Hollywood und seine Rückkehr zum katholischen Glauben erzählen.



Das Festival folgt nach Angaben der Bischofskonferenz von England und Wales dem Stil der Weltjugendtage und bietet ein ähnliches Programm: Gespräche, Zeugnisse, Gebet und Gottesdienst. In diesem Jahr soll es vor allem den jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren, die ihren katholischen Glauben nicht mehr praktizieren, ein Tor zurück zum Glauben öffnen.

Verástegui stammt ursprünglich aus Xicoténcatl, einer kleinen Stadt im nordmexikanischen Bundesstaat Tamaulipas. Seit seiner Bekehrung bemüht sich der Schauspieler, zur Verkündigung des Glaubens beizutragen. Er gründete „Metanoia Films", um Filme zu produzieren, die christliche Werte vermitteln.

Der Film „Bella“ beispielsweise handelt von einer jungen Frau, die ungewollt schwanger wird und mit dem Gedanken an die Abtreibung ringt. Verástegui ist einer der Darsteller im Film. Beim „Toronto Film Festival" wurde „Bella“ zum Gewinner gekürt und als bester Film mit dem lateinamerikanischen Preis des „Latino-Smithsonian-Center“ prämiert.

[Weiterführender Link: ZENIT-Interview über Bekehrung und Zukunftspläne des Schauspielers]