Flash Mob in Paris

Kirche in Not macht auf das Recht auf Religionsfreiheit aufmerksam

Rom, (ZENIT.org) Britta Dörre | 468 klicks

Die französische Sektion der Organisation „Kirche in Not“ organisiert, wie die französische Ausgabe von Fides berichtet, am 12. April 2013 vor der Kathedrale Notre Dame in Paris einen „Flash Mob“, um auf das Schicksal von 200 Millionen verfolgter oder diskriminierter Gläubiger aufmerksam zu machen. Unter einem „Flash Mob“ versteht man eine scheinbar zufällige Versammlung von Menschen auf einem öffentlichen oder halböffentlichen Platz, die sich dort zumeist per Internet zu einer bestimmten Uhrzeit verabredet haben und ungewöhnliche Aktionen vollziehen.

„Kirche in Not“ nutzt die moderne Kommunikationsform des Flash Mobs, um die Menschen für das Grundrecht auf Religionsfreiheit und -ausübung zu sensibilisieren. Mehr als 200 Millionen Gläubige auf der Welt sind in diesem Grundrecht beschränkt oder sogar dieses Grundrechts beraubt.

Dem Flash Mob folgt ein Nachtgebet, das sich bereits zum fünften Mal jährt. Die Eucharistie und das Nachtgebet finden am 12. April um 20.00 Uhr statt. Die Teilnehmer stammen aus Nigeria, Syrien, Cuba und Laos.