Fokolar-Bewegung initiiert Friedensgebet rund um den Globus

| 543 klicks

ROM, 26. März 2003 (ZENIT.org-www.fokolar-bewegung.de).- In einem Brief an die Mitglieder der Fokolar-Bewegung in der ganzen Welt bedauerte die Gründerin Chiara Lubich zutiefst, dass eingetreten sei, was man unter allen Umständen hatte verhindern wollen: der Krieg im Irak.



Die Fokolare-Gründerin ruft in ihrem Brief ganz entschieden zu Gebets- und Friedensinitiativen auf breiter Ebene auf, wobei man sich den bereits laufenden Aktivitäten in Gemeinden, auf Städteebene, in Zusammenarbeit mit anderen Bewegungen und Gruppierungen anschließen oder auch eigene Inititiven starten könne. "Gerade jetzt sind wir uns bewusst, dass Gerechtigkeit nur dort herrschen kann, wo eine geschwisterliche Liebe lebt." unterstreicht sie.

Schon seit einigen Wochen haben sich vor allem die Jugendlichen der Fokolar-Bewegung das Anliegen des Friedens zu eigen gemacht. In einem weltumspannenden Netz verbündeten sie sich nach einem 24-Stunden-Plan zum Gebet. Die Katholiken unter ihnen nutzen die Gelegenheit, um entsprechend einer Einladung des Papstes das Rosenkranzgebet neu zu entdecken. Deutschland ist in diesem Plan um 8 Uhr morgens an der Reihe, die gesamte Länder-Übersicht ist auf der Fokolar-Homepage www.fokolar-bewegung.de einsehbar.