Gabriele Kuby: Die globale sexuelle Revolution: Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit

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ROM, 14. September 2012 (ZENIT.org). - In ihren neuen Buch „Die globale sexuelle Revolution" beschreibt die Publizistin Gabriele Kuby durch Behandlung folgender Themen die „Umerziehungspolitik", die durch EU und UN vorangetrieben wird:

- UN und EU als Betreiber der sexuellen Revolution; die große Umerziehung zum sexualisierten Gender-Menschen; die politische Vergewaltigung der Sprache; die Seuche der Pornografie; die Homosexuellen-Bewegung; Sex-Erziehung in Schule und Kindergarten; die schiefe Ebene zum Totalitarismus im neuen Gewand.

Im Geleitwort von Prof. Robert Spaemann heißt es:

„Dass Gabriele Kuby den Mut hat, die Bedrohung unserer Freiheit durch eine antihumanistische Ideologie beim Namen zu nennen, bringt ihr möglicherweise Feindseligkeit, ja sogar Hetze ein. Sie hat stattdessen für ihre Aufklärungsarbeit unser aller Dank verdient. Möglichst viele Menschen sollten dieses Buch lesen, um aufmerksam zu werden, was auf sie zukommt, wenn sie sich nicht wehren.“

Gabriele Kuby ist Soziologin und war lange als Übersetzerin tätig. 1997 trat sie in die katholische Kirche ein. Seitdem hat sie elf Bücher veröffentlicht, die in sechs Sprachen übersetzt sind. Die Gender-Revolution – Relativismus in Aktion war die erste kritische Analyse dieser neuen Ideologie – ein Buch, das bald sechs Auflagen erreichte. Gabriele Kuby ist als Publizistin, Vortragsrednerin und Gast bei Talkshows eine Stimme, die sagt, was sie für wahr hält. Sie ist Mutter von drei Kindern.

Buchtipp:
KUBY, Gabriele
Die globale sexuelle Revolution
Geb. Ausgabe, 456 Seiten
Fe-Medienverlag 2012
19,95€