Gebets- und Fasttag für das Ende von Krieg und Gewalt am 30. März

Initiative der Vereinigung der Konferenzen der Höheren Ordensoberen

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ROM, 15. März 2007 (ZENIT.org).- Die Internationale Vereinigung der Konferenzen der Höheren Ordensoberen UISG lädt dazu ein, für den Weltfrieden zu beten.



Konkret geht es darum, den 30. März als Gebets- und Fasttag „für das Ende von Gewalt und Krieg in Darfur (Sudan), im Irak, in Afghanistan, Sri Lanka, Norduganda, Nepal, Kolumbien, Israel, Palästina, Libanon und überall auf der Welt, wo Zwietracht und Entzweiung herrschen“, zu gehen.

In dem Aufruf wird auf jene Worte verwiesen, die Papst Johannes Paul II. aus Anlass des Weltfriedenstags 2002 verfasste: „Aus eben diesem Grund ist das Gebet für den Frieden nicht ein Element, das dem Einsatz für den Frieden ‚nachfolgt‘. Im Gegenteil, es liegt dem Bemühen um die Herstellung des Friedens in Ordnung, Gerechtigkeit und Freiheit am Herzen“ (Nr. 14).

Die Höheren Ordensoberen fügen hinzu: „Wir denken, dass ein besonderer Tag in der Fastenzeit, an dem wir als Ordensangehörige gemeinsam um den Frieden auf Erden beten, eine machtvolle Wirkung auf unsere Welt haben kann.“