Gebets- und Informationstag zum Thema Religionsfreiheit in der Gebetsstätte Marienfried

Experten aus Nigeria und Ägypten berichten über ihre Region

München, (KIN) | 835 klicks

Die aktuelle Lage der Religionsfreiheit im Nahen Osten und Afrika steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung des weltweiten katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ am 13. April in der Gebetsstätte Marienfried (Pfaffenhofen a. d. Roth). Aus Nigeria reist dazu der katholische Erzbischof von Jos, Ignatius Kaigama, an; aus Ägypten wird der Seelsorger für deutschsprachige Katholiken im Nahen Osten, Joachim Schroedel, erwartet.

Der Gebets- und Informationstag beginnt um 11:00 Uhr mit einer von Erzbischof Kaigama geleiteten heiligen Messe im Anliegen verfolgter Christen weltweit. Anschließend lädt „Kirche in Not“ die Teilnehmer zu einem Mittagsimbiss ein. Fortgesetzt wird das Programm um 13:30 Uhr mit einer Gebetsstunde zum „Fatimatag“. 

Nach einer Kaffeepause diskutieren Erzbischof Kaigama und Joachim Schroedel schließlich ab 15:30 Uhr über die aktuelle Lage der Religionsfreiheit in Ihrer Region. Sowohl Nigeria als auch Ägypten leiden nach Angaben von „Kirche in Not“ unter einer zunehmenden Islamisierung in Politik und Gesellschaft. 

Die Veranstaltung endet gegen 17:00 Uhr. Ein kostenloser Bustransfer von Ulm Hbf nach Marienfried ist vom ZOB, Bussteig 9, eingerichtet: Abfahrt in Ulm um 10:00 Uhr, Ankunft in Ulm nach der Veranstaltung gegen 17:40 Uhr.

Der Veranstalter bittet um eine formlose Anmeldung unter: 

Kirche in Not
Lorenzonistr. 62
81545 München

E-Mail: info@kirche-in-not.de