Grundlegende Rechte, Religionsfreiheit und Integration

Am kommenden Donnerstag Kongress an der Università Europea di Roma

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ROM, 14. März 2012 (ZENIT.org). – Religionsfreiheit ist ein grundlegendes Recht jedes Menschen. Diesbezüglich schrieb Papst Benedikt XVI. „Sie ist ein dem menschlichen Wesen eigener Ausdruck, das eigene private und soziale Leben Gott anzugleichen, durch dessen Licht er seine eigene Identität versteht, den Lebenssinn und das Ziel seiner Person“ (Botschaft zum 24. Weltfriedenstag).

In diese Thematik möchte sich der Kongress „Grundlegende Rechte, Religionsfreiheit und Integration“ eingliedern, der am kommenden Donnerstag, dem 15. März 2012, um 10 Uhr in der „Università Europea di Rom“ („Europäische Universität von Rom“, via degli Aldobrandeschi 190) stattfinden wird.

Das Treffen ist Teil der „Woche des Rechts“, die vom Pastoralen Büro der Universitäten Roms gefördert wird. Begrüßungsansprachen werden von Alberto Gambio, dem Direktor der Fakultät der Humanwissenschaften der Europäischen Universität von Rom, von Msgr. Lorenzo Leuzzi, dem Direktor der Universitätspastoral und Weihbischof der Diözese Roms, sowie von Saverio Ruperto, Untersekretär des Staates des Innenministeriums, gehalten werden.

Unter den geladenen Gästen sind Professoren aus Salento, Mailand, und Rom. Themen wie: „Integration ohne Aufgabe der persönlichen Identität: Lehre des römischen Rechts“, „Staat, Religion und Toleranz: Das Problem der kritischen Begründung der Laizität“, „Neue Modelle der muslimischen Laizität: Hoffnung für die Integration“ sind Teil der vielfältigen, wissenschaftlich anspruchsvollen Vorträge.

Die Abschlussworte wird Mauro Ronco sprechen, Ordinarius für Strafrecht an der Universität von Padua und Dozent für Strafrecht an der Europäischen Universität von Rom. Den Vorsitz hat Maria Clelia Ciciriello, Ordinarius für internationales Recht. [jb]

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