In Jerusalem endet das Jahr des Glaubens

In einer Woche Feierlichkeiten in Rom

Rom, (ZENIT.org) Maike Sternberg-Schmitz | 499 klicks

Eine Woche vor den Feierlichkeiten im Vatikan am 24. November zum Ende des „Jahres des Glaubens“ endete am Samstag selbiges in Jerusalem. Die in mehreren Sprachen gehaltene Zeremonie wurde vom Patriarchen der Latiner, Msgr. Fouad Twal, gehalten.

Die Feierlichkeiten waren auf den Internationalen Tag des Glaubens abgestimmt worden, an dem alle heiligen Orte in Nazareth besucht werden können. Ebenso konnte an einem Fackelzug zur Basilika der Verkündigung teilgenommen werden.

Der Tag war von den katholischen Kirchen im Heiligen Land unter Aufsicht der Franziskaner organisiert worden, jedoch nahm auch die Regierung aktiv an der Planung teil, um die 60.000 Gläubigen aus allen Teilen der Welt aufnehmen zu können.

So schließt im Heiligen Land das Jahr des Glaubens, dass von Benedikt XVI. als eine „Zeit besonderer Besinnung“ definiert worden war, um „zu einer immer intensiveren Bekehrung zu Gott“ zu gelangen.