Indonesien: Fahrende Priester bringen das Sakrament der Versöhnung

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MANADO, 23. März 2005 (ZENIT.org).- In der Diözese von Manado (Nordsulawesi, Indonesien) können alte und kranke Menschen und solche, die in besonders abgelegenen Gegenden wohnen, das Sakrament der Buße während der Fastenzeit zu Hause empfangen.



Nach Angaben von "Fides", des Nachrichtendienstes der Päpstlichen Kongregation für die Mission, leben in der indonesischen Diözese mehr als 125.000 Katholiken unter 4,4 Millionen Einwohnern. Die meisten dieser Menschen arbeiten im beliebten Taucherparadies als Kleinbauern und Fischer. Für viele ist es unmöglich, den weiten Weg zur Kirche zu machen. Deshalb haben sich die Priester der Diözese dazu entschlossen, den pastoralen Bedürfnissen ihrer Gläubigen als "fahrende Geistliche" in der Fastenzeit besonders entgegenzukommen.