Internationaler Eucharistischer Kongress mit ökumenischem Ansatz

Gemeinsame Feier und Reflexion über die Beziehung der Gemeinschaft

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ROM, 26. Januar 2012 (ZENIT.org). – Während des 50. Internationalen Eucharistischen Kongresses, der vom 10. bis 17. Juni in Dublin stattfinden wird, ist eine umfassende Mitwirkung von Christen anderer Denominationen vorgesehen, sowohl im Bereich der pastoralen Vorbereitung als auch das offizielle Wochenprogramm betreffend.

Das Organisationskomitee des 50. Internationalen Eucharistischen Kongresses nahm den Auftakt der Gebetswoche für die Einheit der Christen, die am Mittwoch zu Ende ging, zum Anlass,  das ökumenische Programm des Kongresses vorzustellen. Einer der wichtigsten Programmpunkte der Initiative wird am 11. Juni stattfinden: Der ganze Tag ist der gemeinsamen Feier und der Reflexion über die Beziehung der Gemeinschaft, in der alle Christen durch die Taufe vereint sind, gewidmet.

Der Internationale Eucharistische Kongress findet alle vier Jahre statt. Während vergangene Kongresse zuweilen ökumenische Workshops oder Gebete einbezogen, ist laut Aussage der Organisatoren die umfassende Mitwirkung von Christen anderer Traditionen in sehr vielen Bereichen dieses Kongresses (Vorbereitung der pastoralen Materialien; Programm der Kongresswoche; Jugend-Programm) ein Novum.

[Übersetzung des englischen Originals von Sabrina Toto]