K-TV im deutschen Kabelnetz

7 Millionen Haushalte mehr können erreicht werden

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ROM, 26. September 2012 (ZENIT.org). - Der katholische Fernsehsender K-TV ist ab 01. Oktober 2012 über KabelBW in Baden-Württemberg und ab 01. Dezember außerdem auch über Unitymedia in Nordrhein-Westfalen und Hessen per Kabelfernsehen zu empfangen. Dadurch kann K-TV in rund 7 Millionen Haushalten zusätzlich gesehen werden. Zum Jahresende endet bei Unitymedia auch die Grundverschlüsselung; das Programm wird dann bei diesem Kabelanbieter frei empfangbar.

„Die Jahre 2011 und 2012 waren dank unserer treuen Unterstützer und einer erfolgreichen Umstrukturierung die erfolgreichsten Jahre von K-TV. Das überraschend gute Spendenergebnis zeigt, dass es kontinuierlich bergauf geht“, erklärt Geschäftsführer Patrick Gruhn.

K-TV ist ein, 1999 von Pfarrer Hans Buschor gegründeter, katholischer Fernsehsender mit Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit Anfang 2011 setzt K-TV auf mehr Qualität und Professionalität in allen Bereichen. „Erste Rückmeldungen unserer Zuschauer zeigen, dass sich dieser Einsatz gelohnt hat“, freut sich Pfarrer Hans Buschor, Gründer und geistlicher Leiter des Senders. „Damit können wir noch mehr Menschen die frohe Botschaft, in bedingungsloser Treue zum universalen Lehramt der katholischen Kirche, über das Fernsehen verkünden."

K-TV ist im deutschsprachigen Raum der älteste katholische Fernsehsender und jener mit der größten Reichweite. „Wir werden alles daran setzen, damit die Familie der Freunde des K-TV weiter wächst“, erläutert Gruhn seine weiteren Ziele.

Neben dem Empfang über einige Kabelnetze in Deutschland, ist K-TV in Österreich und der Schweiz in den meisten Kabelnetzen sowie über den Satelliten Astra in ganz Europa zu empfangen. Zusätzlich kann K-TV per Internet-Live-Stream, auch per mobilem Endgerät wie dem iPhone, weltweit empfangen werden. Der Sender gehört auch zum IP-TV Angebot „Entertain" der Deutschen Telekom.