Kardinal Arinzes Webcast, Lehre der Kirche aus erster Hand

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BLOOMINGDALE, 28. September 2007 (ZENIT.org).- In den USA ist vor kurzem der neue „Webcast Cardinal Arinze“ vorgestellt worden, mit dem Kardinal Francis Arinze, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, die Bedeutung der neuen Kommunikationsmittel für den weltweiten Evangelisierungsauftrag der katholischen Kirche zugleich würdigt und selbst nutzt.



Das moderne Internet-Angebot will einer Gesellschaft, in der hinsichtlich der Lehre der Kirche mitunter Verwirrung vorherrscht, die Lehre der Kirche lebendig überbringen, heißt es in der Beschreibung des neuen Portals www.arinzewebcast.com. In diesem Sinn wird der Gast mit Hilfe der neuen Technologien direkt aus dem Vatikan per „webcast“ hören und sehen können, was Kardinal Arinze zur Kirche selbst und zu einem „glücklichen Leben“ zu sagen hat.

Die Webseite wird vom Werk Apostolate for Family Consecration getragen. Diese Initiative wurde von Jerome Coniker und seiner verstorbenen Frau Gwen gegründet, die auch das Zentrum „Catholic Familyland“ aufgebaut haben.

Mit Hilfe des „podcasting“ können Vorträge abgehört werden, und das „webcasting“ erlaubt es, die Katechesen des 74 Jahre alten Kurienkardinals über Themen wie die Theologie des Leibes, die Enzyklika von Papst Benedikt XVI. „Deus caritas est“, das Zweite Vatikanische Konzil, die Familie oder die Liturgie zu sehen.

Auf der Seite von Familyland können die vergangenen Ansprachen und Predigten von Kardinal Arinze abgerufen werden.