Kirche in Not hat jetzt 2500 Freunde bei Facebook

Zwei Drittel der Freunde sind jünger als 34 Jahre

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MÜNCHEN, 20. Juni 2012 (ZENIT.org/KIN). - Die deutsche Geschäftsstelle von „Kirche in Not“ erreicht mit ihrer Facebook-Seite inzwischen mehr als 2500 „Fans“. „Wir freuen uns sehr über die anhaltend positive Resonanz“, blickt Karin Maria Fenbert, die Geschäftsführerin von „Kirche in Not“ in Deutschland, auf die Startphase des Facebook-Projektes zurück. Die deutsche Sektion des internationalen katholischen Hilfswerks ist seit Juni 2011 mit einer eigenen Seite in dem sozialen Netzwerk zu finden. „Wir verstehen unsere Seite ganz bewusst auch als Beitrag zur Neuevangelisierung“, sagt Frau Fenbert. „Über Facebook ist dies zwar nur mit kurzen Inhalten möglich. Aus den Rückmeldungen wissen wir aber, dass das bei unseren Freunden dort gut ankommt.“

Die Geschäftsführerin sieht sich hier auch von den statistischen Angaben bestätigt, die Facebook liefert: „Zwei Drittel unserer Freunde sind jünger als 34 Jahre. Und wir erreichen damit vor allem Nutzer in einer eher säkular geprägten Umgebung: Die meiste Resonanz haben wir aus großen Städten, allen voran Berlin, München und Hamburg.“ Wenn „Kirche in Not“ dort Glaubensimpulse setzen könnte, so Frau Fenbert, „wäre dies für unser Hilfswerk ein sehr schöner Erfolg“.

Die Facebook-Seite wird bei „Kirche in Not“ von Volker Niggewöhner betreut. „Wir stellen regelmäßig neue Inhalte über das Wirken von „Kirche in Not“ein“, so der Mitarbeiter in der Medienabteilung. „Ein besonderes Anliegen sind uns dabei die Sorgen der bedrängten Christen weltweit.“