Kirche in Not startet Gebetsaktion für die Zukunft der Kirche

Papst Benedikt XVI. tritt zurück

München, (ZENIT.orgKIN) | 821 klicks

Nachdem Papst Benedikt XVI. heute seinen Rücktritt zum 28. Februar angekündigt hat, ruft das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ seine Unterstützer zum Gebet für den scheidenden Heiligen Vater und die Zukunft der Kirche auf. Die Geschäftsführerin von „Kirche in Not“ Deutschland, Karin Maria Fenbert, erklärte heute in München:

„Den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. empfinde ich als sehr großen Verlust für die Kirche. Er stimmt mich sehr traurig. Die Entscheidung des Papstes verdient unsere ganze Hochachtung. Für uns Gläubige ist die Zeit des Gebets gekommen: Beten wir für die Zukunft der Kirche; beten wir speziell in diesem Anliegen in der nun beginnenden Fastenzeit. Die Mitarbeiter von 'Kirche in Not' in München werden am Aschermittwoch eine Gebetsnovene beginnen für den scheidenden Heiligen Vater und für einen Nachfolger nach dem Willen Gottes.“

„Kirche in Not“ ruft alle Gläubigen auf, sich dieser Gebetsaktion anzuschließen. Novenen-Gebetshefte können unentgeltlich bestellt werden.