Kolumbien: 17.000 Familien beten den Rosenkranz für den Weltfrieden

Gebetsinitiative feiert zehnjähriges Bestehen

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MEDELLÍN, 12. Juni 2008 (ZENIT.org).- Die große Rosenkranz-Gebetsinitiative für den Frieden in Kolumbien und in der ganzen Welt - „Cruzada del Rosario de Santa María de la Paz“ („Rosenkranz-Kreuzzug Unserer Lieben Frau vom Frieden“) - ist heute, Freitag, zehn Jahre alt geworden.

Die mehr als 17.000 Familien, die sich an der Aktion beteiligen, sind davon überzeugt, „dass das Gebet der sichere Weg ist, um wahren Frieden zu finden“, erläuterte Paola Andrea Quiroz gegenüber ZENIT.

Entstanden ist die Gebetskette auf Initiative der Vereinigung Santa María de la Paz (www.santamariadelapaz.org), die die Andacht zur Muttergottes des Friedens und das tägliche Rosenkranzgebet in ganz Kolumbien fördert. Ihr Sitz ist in Medellín, der zweitgößten Stadt des Landes.

Die Organisatoren schätzen, dass in all den Jahren rund 90 Millionen Rosenkränze gebetet worden sind. Täglich kämen gegenwärtig rund 50.000 Rosenkränze dazu, wobei diese Zahl im Steigen begriffen sei, da sich immer mehr Familien diese besondere Friedensinitiative zu Eigen machen.

Morgen, Samstag, wird das zehnjährige Jubiläum mit einem großen „Gebetstag um den Frieden“ in der Kathedrale von Medellín feierlich begangen werden.