\"Leben für alle\": Kreuzweg für ungeborene Kinder und ihre Mütter

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ROM, 6. Februar 2006 (Zenit.org).- Der ehrenamtliche Verein \"Lichtzeichen\", eine Initiative der Schönstatt-Bewegung zur Unterstützung schwangerer Frauen, hat einen Kreuzweg veröffentlicht, in dem die vierzehn Kreuzwegstationen Jesu mit persönlichen Lebenserfahrungen und dem Leben ungeborener Kinder und deren Müttern in Verbindung gebracht werden. Das kleine Heftchen kostet 1, 50 Euro und kann bei \"eichenberg@lichzeichen.org\" bestellt werden.



\"Wer diesen Kreuzweg (...) betet, wird hineingeführt in die innere Not und Zerrissenheit von Frauen, die ungewollt schwanger werden\", schreibt Bischof Dr. Reinhard Marx im Geleitwort zum Kreuzweg \"Leben für alle\" für ungeborene Kinder und ihre Mütter. \"Ich danke allen, die sich mit Frauen in existentiellen Notsituationen ihres Lebens im Gebet verbinden\", fährt der Bischof fort. \"Ich danke allen, die sich – auch auf diese Weise – dafür einsetzen, das Leben ungeborener Kinder zu schützen.\" Das graphisch ansprechend gestaltete Gebetsheft, das zum persönlichen Meditieren anregt, führt ab der ersten Station das Schicksal der unschuldig zum Tod verurteilten Kinder vor Augen, um zugleich Verständnis für die Nöte derer zu wecken, die wegen einer ungewollten Schwangerschaft die eigenen Lebenspläne durchkreuzt sehen oder sich gegen das Kind entschieden haben und mit dieser Entscheidung leben müssen.