Liebesbriefe an einen Papst

18.000 Briefe ergingen an den kranken Johannes Paul II.

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VATIKANSTADT, 23. Oktober 2012 (ZENIT.org). – Am 22. Oktober gedachte die Kirche des seligen Papstes Johannes Pauls II. Zu diesem Anlass wurden im „Museum der Liebesbriefe“ in Torrevecchia Tausende von Briefen ausgestellt, die dem Papst in den letzten Monaten seines Lebens gesendet worden waren.

Ungefähr 18.000 Briefe erhielt der Papst gerade in der Zeit seiner Krankheit. Die Ausstellung stützt sich auf Initiative der Stiftung „Papaboys“ in Italien und soll die Vielfältigkeit der Anhänger des Papstes zeigen. Einige Briefe wurden in der Blindenschrift verfasst, einige kamen aus islamischen Ländern, andere wiederum von Menschen anderer Religionen.

Das Museum hat am 16. Oktober, dem Tag der Papstwahl von Karol Wojtylas im Jahr 1978, seine Ausstellung geöffnet.

Diese Briefe sind Teil einer permanenten Ausstellung.