Malteser Hausnotruf ist lebensrettend

24 Stunden rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr

Rom, (ZENIT.orgMalteser in Deutschland) Britta Dörre | 282 klicks

Der Malteser Hausnotruf hat sich zum wiederholten Male als lebensrettend erwiesen, wie der Vorfall einer 93-jährigen Dame zeigt. Die alte Dame war bei einer Fettexplosion in ihrer Küche gestürzt. Da sie glücklicherweise Kundin des Hausnotruf der Malteser ist, konnte sie den sog. „Funkfingeralarm“ auslösen. Der Malteser Hilfsdienst sandte daraufhin die lebensrettende Hilfe.

Der Malteser Hausnotruf ermöglicht Menschen, auch im Alter in der eigenen Wohnung leben zu können und gleichzeitig im Notfall, die entsprechende Hilfe anfordern zu können.

Der Notruf wird per Knopfdruck ausgelöst und direkt Sprechkontakt zu einem Mitarbeiter der Malteser hergestellt. Der Mitarbeiter setzt sich dann entweder mit dem Bereitschaftsdienst, einer Vertrauensperson oder dem Rettungsdienst in Verbindung, sodass optimale Hilfe garantiert ist. Der Bereitschaftsdienst steht den Kunden 24 Stunden rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung. Der Kunde kann persönliche und medizinische Informationen oder auch den Wohnungsschlüssel beim Malteser Hilfsdienst hinterlassen.

Die Funktionsweise des Hausnotrufs ist unkompliziert in der Bedienung: Er besteht aus einem Basisgerät, das an die Strom- oder Telefonsteckdose angeschlossen wird. Wer über keinen Analog, Voice-over IP oder ISDN verfügt, kann sich auch über Mobilfunk mit dem Malteser Hausnotruf verbinden.

Die zweite Komponente der Hausnotruftechnik ist der sog. „Funkfinger“, den man wahlweise als Armband, Halskette oder integriert in eine Uhr tragen kann. Über Funk ist der „Funkfinger“ mit dem Basisgerät verbunden. Jederzeit und von jedem Ort in der Wohnung kann im Notfall — wie bei der 93-jährigen Dame — eine Verbindung zur Hausnotrufzentrale hergestellt werden.