Marienvesper im Zeichen des Gebets um das Geschenk neuer geistlicher Berufungen

Einleitungsworte des Grazer Diözesanbischofs in der Basilika von Mariazell

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MARIAZELL, 8. September 2007 (ZENIT.org).- Zu Beginn der marianischen Vesper der Priester, Priesteramtskandidaten und Ordensleute mit Papst Benedikt XVI.in der Basilika des Marienwallfahrtsorts Mariazell ergriff Ortsbischof Dr. Egon Kapellari das Wort, um die Anwesenden zu begrüßen und sie in die Liturgie einzuführen.



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Heiliger Vater,
hochwürdigste Väter, Kardinäle und Bischöfe,
liebe Priester, Ordensfrauen, Ordensmänner,
liebe Alumnen der Priesterseminare, Ordenskandidatinnen und Ordenskandidaten,
liebe Christen hier versammelt,
Brüder und Schwestern!

Bischöfe, Priester, Diakone, Ordensfrauen, Ordensmänner und junge Menschen, die sich auf die Weihe oder Ordensprofess vorbereiten, tragen nicht ausschließlich, aber in besonderem Maße das Stundengebet der Kirche inmitten der Menschheit. Sie geben so, stellvertretend für viele, Gott eine lobende, dankende und bittende Antwort – Antwort auf das Wort, das Gott durch Schöpfung und Erlösung immer neu zu uns spricht. Dies tun wir auch jetzt in diesem Haus Gottes und der Menschen, das seit Jahrhunderten ein Haus des Gebetes für Menschen aus vielen Völkern war und geblieben ist. Wir beten heute besonders um das Geschenk neuer geistlicher Berufungen für die Ortskirchen in Europa und in der ganzen Welt.

[Wörtliche Abschrift der Einleitungsworte]