München: Vortrag über das christliche Europa

Journalist und Unternehmer Michael Ragg eröffnet Triduum des katholischen Kirchenzentrums

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MÜNCHEN, 20. Feburar 2012 (ZENIT.org). - Mit einem Vortrag über die christlichen Wurzeln Europas eröffnet der Journalist und Unternehmer Michael Ragg am Donnerstag, dem 23. Februar, das renommierte „Triduum“ des katholischen Kirchenzentrums St. Philipp Neri (Kafkastr. 17) in München-Neuperlach.

Ausgehend vom Wort des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff, dass Judentum und Christentum „unsere Geschichte“ seien, geht Michael Ragg der Frage nach, ob das christliche Abendland angesichts von Kinderarmut und Glaubensschwund seinen Zenit überschritten habe.

Der Referent zeigt eine andere Perspektive auf: Fast alles, was unser Leben lebenswert und Europa erfolgreich gemacht habe, stamme aus dem Christentum. Eine Neubesinnung auf die christlichen Wurzeln unserer Kultur fördere einen Schatz zutage, mit dem Staat und Gesellschaft revitalisiert und die Zukunft gemeistert werden könne.

Michael Ragg leitete in den Achtziger- und Neunzigerjahren ehrenamtlich einige Jahre die Arbeitsgruppe Stuttgart der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sowie die Kreisverbände Stuttgart und Bonn der Christdemokraten für das Leben (CDL) und gehörte dem Landesausschuss der Jungen Union Baden-Württemberg an.

Michael Ragg ist heute Chefredakteur des katholischen Fernsehsenders K-TV. Er leitet außerdem  „Ragg‘s Domspatz“, eine Agentur für christliche Kultur.

Seit September 2010 veranstaltet Michael Ragg in München die „Domspatz-Soirée" mit Gesprächsgästen wie Dr. Alexander Kissler, Marie Sophie Prinzessin Lobkowicz, Pater Professor Dr. Karl Wallner OCist, Walter Kardinal Brandmüller und Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck OCist.