Niederlassung der Gottgeweihten Frauen des Regnum Christi aufgelöst

Häuser von Wien und Budapest werden zusammengelegt

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DÜSSELDORF, 6. Juni 2012 (ZENIT.org). - Die Zusammenführung der Niederlassungen in Budapest und Wien der gottgeweihten Frauen des Regnum Christi zielt laut Angaben der Webseite der Legionäre Christi vor allem auf eine nachhaltige Stärkung des Gemeinschaftslebens und die Konzentration der pastoralen Arbeit auf einige Orte und Bereiche ab.

In den letzten Jahren hätten die Legionäre Christi und das Regnum Christi Veränderungen dieser Art weltweit erfolgreich umsetzen können. Es seien auch wichtige Schritte auf dem Weg der Erneuerung, den die Kongregation und Apostolatsbewegung vor zwei Jahren gemeinsam begonnen hatten, so eine Pressemitteilung.

Die Niederlassung der Legionäre Christi in Wien sei von dieser Veränderung nicht betroffen. Auf diese Weise ändere sich auch grundsätzlich nichts am Wirken der Kongregation und des Regnum Christi in Österreich. Im Gegenteil, die Legionäre Christi und das Regnum Christi hofften nach eigenen Angaben, „dass die vielen Projekte, die in den letzten Jahren gemeinsam so hoffnungsvoll begonnen wurden, in Zukunft noch weiter wachsen und Früchte für die Kirche tragen werden.“

Die gottgeweihten Frauen des Regnum bedankten sich vor allem für die Gastfreundlichkeit, Herzlichkeit und Unterstützung, die sie in letzten Jahren in Österreich erfahren durften, und bitten nun um Gebet für ihre neue Aufgabe.