Ostergrüße von ZENIT

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Liebe Leser,

er sagte, dass er Gottes Sohn sei; er sprach von einer neuen Menschheit, erleuchtet von der Suche nach Wahrheit, nach Gerechtigkeit und nach Schönheit. Er war gut und barmherzig, half allen Menschen, lehrte Liebe, Nächstenliebe und Vergebung.

Nur wenige haben ihn verstanden, noch weniger haben an ihn geglaubt. Einige haben sich von seinen Worten und Gesten so bedroht gefühlt, dass sie ihn zum Tode verurteilt haben.

Er erlitt Folter, Schmähungen, erlitt das Leiden des Kreuzes; aber er klagte nicht, sondern vergoss sein ganzes Blut für das ewige Heil der Menschheit.

Heute gibt es immer noch Menschen, die ihn verschmähen, die es ablehnen, seiner Botschaft zuzuhören und auf sein Bildnis zu blicken, das am Kreuz hängt. Aber sein Kommen auf die Erde, sein Leidensweg und seine Auferstehung haben allen Menschen die Tür zum Leben geöffnet, auch seinen Verfolgern.

Aus diesem Grund haben alle Schmerzen, Krankheiten und selbst der Tod einen Sinn im österlichen Heilsplan erhalten, den wir Christen feiern.

Jesus lehrte uns, keine Angst vor dem Leiden oder dem Tod zu haben, und lud uns ein, in der österlichen Eucharistie zu frohlocken, die im Licht des Herrn erneuert wird.

In der Hoffnung eines durch das Gute immer erneuerten Lebens dürfen Sie auf unser Gebet für Sie und Ihre Lieben vertrauen.

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Osterfest!


Alle Mitarbeiter von ZENIT