Papst Benedikt: Die Rolle der katholischen Schulen

Wo ein stimmiges Menschenbild gelehrt und gefördert wird

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ROM, 19. Januar 2009 (ZENIT.org).- Nach dem Gebet des „Engel des Herrn“ wandte sich Papst Benedikt XVI. am gestrigen Sonntag unter anderem an eine Gruppe von Lehrern, Eltern und Schülern, die sich anlässlich des römischen Diözesantages zur katholischen Schule in der italienischen Hauptstadt aufhielten. Der Motto ihrer Tagung lautete „Zur Hoffnung erziehen“. 40.000 Schüler und 4.000 Lehrer waren neben anderen Pilgern und Gläubigen auf dem Petersplatz zusammengekommen, um den Heiligen Vater zu grüßen.



„Liebe Freude, der erzieherische Dienst der katholischen Schule ist heute wertvoller denn je zuvor“, betonte Benedikt XVI. Es sei für die Kinder, Heranwachsenden und Jugendlichen notwendig, „eine gute Ausbildung im Rahmen einer stimmigen Sicht des Menschen und des Lebens zu erhalten“.

Der Heilige Vater sicherte allen, die an den katholischen Schulen Roms lehren und lernen, sein Gebet zu und ermutigte sie, „sich immer für die Bildung von Erziehungsgemeinschaften einzusetzen, die reich an menschlichen und christlichen Werten sind“.