Papst Benedikt empfängt polnischen Premierminister Donald Tusk

Herzliche Unterredung über die internationale Rolle Polens und sein christliches Erbe

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ROM, 7. Dezember 2007 (ZENIT.org).- Der polnische Premierminister Donald Tusk wurde am Freitagvormittag von Papst Benedikt XVI. im Vatikan empfangen. Anschließend traf der Politiker mit Kardinal-Staatssekretär Tarcisio Bertone zusammen, der von Erzbischof Dominique Mamberti, Sekretär für die Beziehungen mit den Staaten, begleitet wurde.

Das Hauptthema der „herzlichen Gespräche“ war die gegenwärtige Lage in Polen. In diesem Zusammenhang wurden insbesondere „die moralischen und christlich-religiösen Werte“ in den Blick genommen, „die Bestandteil des Erbes des polnischen Volkes sind“, berichtete das vatikanische Pressebüro. Außerdem sei auf die traditionell sehr guten Beziehungen zwischen Polen und dem Heiligen Stuhl hingewiesen worden, die während des Pontifikats von Papst Johannes Paul II. in besonderer Weise vertieft worden sind.

Schließlich seien Fragen erörtert worden, „die mit Europa und der internationalen Rolle Polens zu tun haben“.